Insulinresistenz Teil 3

Niemand weiß wieso, jedoch ist der Begriff „Mitochondrium“ einer der wenigen, welcher aus der Zelllehre im Biounterricht 7. Klasse, den Meisten im Gedächtnis geblieben ist. Die Mitochondrien, auch Kraftwerke der Zellen genannt, sorgen für die Umwandlung aus Kohlenhydraten und Fetten in richtige Lebensenergie in Form von ATP (AdenosinTriPhosphat). Dadurch kann dann bspw. Muskel- oder Hirnaktivität entstehen. Die Mitochondrien, ebenso wie jedes andere Kraftwerk, sind auf einen guten Energiefluss angewiesen!

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Insulinresistenz Teil 2

Das körpereigene Hormon Insulin hat eine der wichtigsten Aufgaben in unserem Leben. Nämlich das „Einschleusen von Energie (Glucose) in unsere Zellen“! Der absolut größte Teil unserer Zellen benötigt Insulin, um Energie aufnehmen zu können. Denn nur dadurch bleibt eine optimale Zellfunktion für Hirn-, Nerven-, Knochen-, Leberzellen uvm. erhalten. Daher haben unsere Zellen zigtausende Insulinrezeptoren, an denen das Hormon andocken und den Weg in die Zelle, für Glucose öffnen kann.

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Insulinresistenz Teil 1

Egal ob Muskel-, Nerven-, Fett-, Leber- oder Hirnzelle, alle brauchen Energie. Tatsächlich ist die Aufgabe des Insulin, welches in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird, nur die Tür zu öffnen damit Glucose als Energie die Zelle versorgen kann und diese ihre Arbeit verrichtet. Muskelzellen für Bewegung und Kraftleistungen. Knorpelzellen zum Aufbau von Knorpel. Hirnzellen für geistige Leistungsfähigkeit …um es ganz praktikabel und einfach zu halten.

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Insulinresistenz einfach erklärt

Etwa 48% aller Menschen über 65 Jahren haben min. 3 chronische Erkrankungen, die auf einer Insulinresistenz basieren. Unser Gesundheitssystem kostet es jährlich zig Millionen, all diese metabolischen Krankheiten und ihre Symptome zu behandeln. Fluch und Segen zugleich, dass mich Freund und Kollege Gerrit Keferstein in den letzten Jahren tatkräftig und fachkundig mit Informationen versorgte, tiefergehende Fragen beantwortete und es auch weiterhin tut. Nicht selten habe ich Augen gemacht, wie diese Missstände auch medizinisch gehandhabt werden.

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